Vollnarkose beim Zahnarzt?

Dr. Mitterwald: Ihr Zahnarzt in Augsburg.

Vollnarkose beim Zahnarzt?

Ängstliche oder schmerzempfindliche Patienten haben oft den Wunsch, für eine schmerzhafte oder umfangreiche Zahnarztbehandlung in Vollnarkose versetzt zu werden. Ihr Zahnarzt in Augsburg Dr. Mitterwald erklärt Ihnen, was es dabei zu beachten gibt und ob eine Vollnarkose für jeden geeignet ist.

Lokale Betäubung oder Vollnarkose?

Unsere Zähne sind äußerst sensibel. Die empfindlichen Nervenfasern reagieren auf Reizungen jeglicher Art. Es ist daher kein Wunder, dass der Besuch beim Zahnarzt für viele unangenehm ist. Bleibt es nicht bei einem normalen Kontrolltermin und muss beispielsweise etwas gebohrt werden, so löst dies bei vielen Panik aus. Eine lokale Betäubung schafft aber in vielen Fällen Abhilfe. Zur Behandlung von schweren Fällen, besteht aber auch die Möglichkeit einer Vollnarkose.

Für Angstpatienten geeignet

Zu schweren Behandlungen gehören Operationen an den Zähnen, den Wurzeln oder dem Kiefer. Vor allem wenn diese lang oder aufwendig sind, ist es verständlich, den Eingriff „verschlafen“ zu wollen. Doch auch bei psychologischen Angststörungen, beispielsweise einer Zahnarztphobie, ist es sinnvoll, eine Vollnarkose zu erhalten. Angstpatienten müssen so keine Angst vor dem Eingriff haben.

Doch nicht nur für den Patienten, sondern auch für den behandelnden Zahnarzt entstehen dadurch Vorteile. So muss der Arzt nicht mit einer Schmerz- oder Angstreaktion des Patienten rechnen und kann zügig und ohne Ablenkung den Eingriff durchführen.

Kein Schmerzempfinden

Wenn Sie sich für eine Vollnarkose interessieren, dann sprechen Sie Ihren Zahnarzt darauf an. In einem ersten Gespräch erläutert er mit Ihnen die Möglichkeiten der Betäubung, entwirft einen Behandlungsplan und klärt Sie genau über den Ablauf  auf. So behalten Sie jederzeit die Sicherheit und die Kontrolle über die Situation.

Wenn Sie sich für den Schritt der Vollnarkose entschieden haben, wird Ihnen zu Beginn der Behandlung ein mildes und langjährig erprobtes Narkosemittel verabreicht. Auch die Injektionsstelle kann vorab betäubt werden. Sie erleben den Eingriff dann ohne Bewusstsein, Schmerzempfinden oder Abwehrreflexe. So kann ein Eingriff auch über mehrere Stunden stattfinden und dem Patient wird nicht zugemutet, mehrere Einzeltermine wahrzunehmen.

Nachteile einer Vollnarkose

Grundsätzlich gilt eine Vollnarkose beim Zahnarzt als ein sehr sicheres Verfahren. Dennoch gibt es wie bei allen Operationen, Risiken und Nebenwirkungen. Ob sie geeignet sind, entscheidet der Zahnarzt von Fall zu Fall auf Grundlage des Beratungsgesprächs. Die entscheidende Voraussetzung ist stets der Gesundheitszustand sowie die Lebensweise des Patienten.

Ihr Zahnarzt in Augsburg hilft

Wenn auch Sie Fragen zum dem Thema haben, dann sprechen Sie Ihren Zahnarzt Dr. Mitterwald in Augsburg darauf an. Wir verfügen über ein eigenes Narkose-Team sowie langjährige Erfahrung mit Angstpatienten. Vereinbaren Sie noch heute einen Beratungstermin und wir helfen Ihnen gerne weiter.